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Movie & Books

Posted on December 18, 2012

Carla Bruni’s Vogue Comeback

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Am 24. November 2008 erschien von Silke Burmester “Das geheime Tagebuch der Carla Bruni” bis zum Sommer 2009 veröffentlichte Silke Burmester online ihre Carla Bruni Tagebucheinträge aber dann kam das Aus bis heute. Einen weltweit exklusiven Eintrag aus Carla Bruni’s Tagebuch anlässlich der Vogue Paris Dezember Ausgabe 2012 gibt es hier auf unserem Blog zu lesen!

Liebes Tagebuch,

sind die Bilder, die Mario Sorrenti von mir geschossen hat nicht der Hammer und erst die Photoshop Bearbeitung. Ich muss schon sagen ohne Photoshop wäre ich erledigt und hätte mir das Comeback abschminken können. Ich bin auf jeden Fall ja so erleichtert, dass mein cat face überhaupt nicht mehr zu erkennen ist, man könnte glatt denken, die Photos sind aus den 90-zigern! Mann oh Mann, das Angebot von Emmanuelle für das Paris Vogue Cover kam gerade fünf Minuten vor zwölf für mich und ich konnte den PR-Spieß noch rechtzeitig umdrehen! Von wegen, ich hätte keinen Glamour mehr und ich würde jetzt nur noch pummelig in Strickpullis und völlig depressiv durch Paris schlurfen seitdem Nici die Wahl verloren hat. Jetzt, wo die Elyseé Berater Valérie Trierweiler in der Mangel haben und ich wieder ich sein kann beginnt das Leben endlich wieder richtig Spaß zu machen.

 

Posted on August 11, 2012

Nora Ephron’s Book – Der Hals lügt nie

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“Wenn Sie zu einem plastischen Chirurgen gehen und zu ihm sagen: »Ich möchte, dass Sie nur meinen Hals in Ordnung bringen«, wird er Ihnen antworten, dass er das ohne ein Face-Lifting nicht
kann. Und das ist die Wahrheit. Er versucht nicht, Ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen, sondern es hängt einfach alles zusammen. Wenn Sie die Haut am Hals straffer machen, müssen Sie auch das Gesicht straffen.

Gelegentlich lese ich mal ein Buch übers Alter, und die Verfasser schreiben meistens, wie großartig es sei, alt zu sein. Es sei großartig, weise und abgeklärt zu sein; es sei großartig, an einem Punkt angelangt zu sein, wo man versteht, was im Leben
wirklich wichtig ist. Ich kann Leute, die so etwas behaupten, nicht ausstehen. Was denken sie sich dabei? Haben sie keine Hälse? Sind sie es nicht leid, sich ständig geschickt anzuziehen? Macht es ihnen nichts aus, neunzig Prozent der Kleidungsstücke, die sie normalerweise kaufen würden, wegen ihres Ausschnittes auszusortieren? Ich bedauere unendlich – sogar noch mehr, als die Wohnung auf der East Seventy-fifth Street nicht gekauft zu haben, mehr noch als meine schlimmste romantische Katastrophe –, dass ich in meiner Jugend nicht ständig liebevoll auf meinen Hals geblickt habe. Damals wäre mir nie in den Sinn gekommen, dankbar für ihn zu sein. Und ich hätte mir im Traum nicht vorstellen können, dass ich mich eines Tages nach dem früheren Zustand eines Körperteils sehnen würde, den ich für absolut selbstverständlich hielt.
Natürlich stimmt es, dass ich weise und abgeklärt bin, seit ich älter bin. Und es stimmt auch, dass ich verstehe, was im Leben wirklich wichtig ist. Aber wissen Sie was? Wirklich wichtig ist mein Hals.”

Interview mit Nora Ephron vom Februar 2007 aus der FAZ:

Natürlich guckt Ihnen jetzt jeder als Erstes auf den Hals. Bereuen Sie den Titel schon?

Nein, denn niemand kann meinen Hals sehen. Ich trage immer Rollkragen oder ein Tuch. Ich meine, viel Glück bei dem Versuch, einen Blick auf meinen Hals zu erhaschen, es wird nicht gelingen. Ich versuche natürlich selbst auch, den Anblick zu vermeiden.

Bekannt wurden Sie 1972 mit einem Artikel für „Esquire“, in dem Sie darüber schrieben, wie es ist, kleine Brüste zu haben. Was ist gut daran, seine Komplexe öffentlich zu machen?

Wenn man über sich selbst schreibt, hofft man natürlich immer, dass die Leute sich in einem wiedererkennen. Dass sie den Text lesen, an den richtigen Stellen lachen und insgesamt viel nicken. Und die Angst ist, dass sie es lesen und denken, ja, und warum erzählen Sie mir das? Mit dem Text über Brüste hatte ich Glück. Viele Leute fanden ihn lustig, und das hat mich wohl auf den Weg gebracht, auf dem ich heute noch bin. Übers Älterwerden habe ich geschrieben, weil ich nirgendwo etwas Wahres darüber gelesen habe. Überall stand nur, wie positiv und schön es ist. Das ist eine Lüge. Es ist nicht schön, alt zu sein. Es ist komplizierter und interessanter als das.

Sie sind 65, ist das heutzutage nicht eher mitteljung?

Na ja, wie viel älter kann man sein? Mir ist schon klar, dass ich nicht achtzig bin. Aber ich glaube, ab einem gewissen Alter kann man sich nichts mehr vormachen. Das meiste meines Lebens liegt hinter mir. Vielleicht habe ich noch zwanzig Jahre, aber es werden nicht solche zwanzig Jahre sein wie die letzten. Das weißt du schon in diesem Alter, wenn du nicht ein vollkommener Idiot bist. Du weißt, dass du nicht mehr so unbeschwert reisen wirst oder Marathon rennen, all diese Sachen. So fit du auch sein magst, du bist einfach physisch nicht mehr in der Lage. Also glaube ich, dass ich alt bin? Ja, das tue ich. Ich glaube, dass ich alt bin und dass ich sterblich bin. Man wird sechzig, Freunde werden krank, und du wirst krank, du musst dich damit abfinden, dass du nicht ewig leben wirst. Also, ja.

Sie schreiben über den Tod Ihrer besten Freundin und wie das Leben danach trotzdem weitergeht. Sehr schnell kommen Sie zu einem Badeöl von Dr. Hauschka, das Sie seither benutzen, als gäbe es kein Morgen mehr. Ist das typisch für Sie – vom Philosophischen auf das Alltägliche zu kommen?

Ich glaube, typisch für mich ist es, die Antworten nicht genau zu kennen, aber ein bisschen etwas über die Fragen zu wissen. Und eine der größten Fragen ist: Was ist mit Kohlenhydraten? Wenn man ein bestimmtes Alter erreicht hat, soll man dann Diät halten, um gesund zu bleiben, oder soll man dieses ganze köstliche Brot essen? Denn wenn du morgen von einem Bus überfahren wirst, wirst du dich wie ein kompletter Idiot fühlen, dass du nicht dieses ganze gute Brot gegessen hast.

Sie haben in den achtziger Jahren einen Schlüsselroman über das Ende Ihrer zweiten Ehe geschrieben. Ihr Exmann, Carl Bernstein, einer der beiden Watergate-Journalisten, hatte Sie betrogen, als Sie hochschwanger waren. Als das Buch verfilmt wurde, wurden Sie von Meryl Streep gespielt. Wie hat sich das angefühlt?

Sie war viel besser, als ich es je sein könnte. Ich habe sie danach bei verschiedenen Gelegenheiten gefragt, ob Sie meinen Part nicht wieder übernehmen könnte, aber sie scheint zufrieden damit, Meryl Streep zu sein.

Glauben Sie an Rache?

Nein. Ich habe einfach nur getan, was ich gelernt habe. Aus einer Limone Limonade zu machen, aus etwas Schlimmem einen Witz. Das habe ich von meinen Eltern gelernt.

Sie waren beide Drehbuchschreiber. „There’s no business like show business“ ist von ihnen.

Sie haben mir beigebracht, dass das Leben das Rohmaterial ist, aber noch nicht die letzte Fassung. Und es ist dein Job, aus dem Rohmaterial etwas zu machen, das die Leute zum Lachen bringt. Nicht etwas, das Leute Mitleid mit dir haben lässt. Das hat meine Eltern überhaupt nicht interessiert. Wenn mir etwas Schlimmes passiert war und ich damit zu meiner Mutter lief, war ihr das wirklich vollkommen egal. Sie war gelangweilt, es hat sie nicht interessiert. Komm wieder, wenn es eine gute Geschichte ist, sagte sie.

Das leere Nest sei unterschätzt, schreiben Sie. Wenn die Kinder aus dem Haus seien, würde man merken, dass sie die Einzigen waren, die wussten, wie die Fernbedienung funktioniert. Das ist aus einem Kapitel über Erkenntnisse, die Sie gerne früher im Leben gehabt hätten. Können wir ein paar durchgehen? Was meinen Sie damit: „People have only one way to be?“ Glauben Sie, Menschen ändern sich?

Man hofft es doch, nein? Ich glaube, Menschen können sich ein kleines bisschen ändern, wenn sie in ihren Zwanzigern und Dreißigern sind. Kleinigkeiten. Sie können lernen, wie man die richtige Gabel benutzt, solche Sachen. Aber wenn jemand ein hoffnungsloser Narziss ist – vergessen Sie’s. Sie werden das nicht repariert bekommen. Wenn einer immer fremdgeht – vergessen Sie’s. Er wird sich nicht ändern. Wenn einer keinen Sinn für Humor hat? Kann man nicht ändern. Der Mensch ist ziemlich so, wie er ist, und so ist das halt.

Eine andere Erkenntnis: „Kaufen – nicht mieten!“

Ja, das ist wirklich eine der blödesten Sachen, ich komme nicht darüber hinweg, wie dumm ich war, was das betrifft. Ich habe nicht verstanden, dass man, wenn man ein Haus für 400000 Dollar kauft, diese 400000 Dollar noch hat, nachdem man das Haus gekauft hat. Ich dachte, das Geld sei dann weg. Aber tatsächlich hat man das Haus, man kann es jederzeit verkaufen, vielleicht sogar für mehr. Hätte ich das früher verstanden, würden mir heute weite Teile New Yorks gehören.

„Heiraten Sie nie einen Mann, von dem Sie nicht gerne geschieden wären.“

Das ist der brillanteste Satz meiner Schwester, ich habe ihn von ihr geklaut. Ich halte es für den weisesten Rat, der jemals gegeben wurde, leider gab sie ihn mir zu spät.

„Bedecken Sie eine Couch nie mit etwas, das nicht mehr oder weniger beige ist.“

Man wird sich eines Tages sehr wundern, was man mit einer lila Couch bezweckte. Das ist unausweichlich.

„Geben Sie zu viel Trinkgeld.“

Das habe ich von meinem Mann. Wenn man immer nur ein bisschen mehr gibt, als man muss, kostet einen das aufs Jahr gerechnet nicht irrsinnig viel, aber man wird immer einen guten Tisch bekommen. Ein sehr guter Tipp.

„Alles, was einem mit 35 an seinem Körper nicht gefiel, wird einen mit 45 nostalgisch stimmen.“

Ich habe vor kurzem ein Foto von mir gesehen, auf dem ich 27 Jahre bin und einen Bikini trage. Ich sah phantastisch aus. Aber wenn Sie mich damals gefragt hätten, hätte ich gesagt, meine Brüste sind zu klein, dies stimmt nicht, das stimmt nicht. Dabei sah ich aus wie Cameron Diaz! Kein Witz. Ich sah unglaublich aus. Und ich fühle mich wie ein Idiot, dass ich das damals nicht gesehen habe. Warum bin ich nicht die ganze erste Hälfte meines Lebens halbnackt herumgelaufen?

Eine weitere Erkenntnis aus Ihrem Buch ist, dass Haarefärben wahrscheinlich genauso viel für Frauen getan hat wie die Emanzipation.

Ich habe nicht viele brillante Einsichten – dies ist eine, auch wenn sie trivial ist. Gefärbte Haare sind der Grund, warum Fünfzig das neue Vierzig ist und Sechzig das neue Fünfzig und so weiter. Sehen Sie sich um, man sieht keine alten Frauen mehr. Und wer da auf mich einen großen Einfluss hatte, war Barbara Bush. Sie war so ein perfektes Beispiel dafür, was passiert, wenn man graue Haare kriegt. Sie sah aus wie die Mutter ihres eigenen Ehemanns.

Sie haben Politikwissenschaften studiert und waren Praktikantin im Weißen Haus, als John F. Kennedy Präsident war. Wie war das?

Niederschmetternd. Ich war die einzige Praktikantin, die John F. Kennedy nicht angemacht hat. Er hat es nicht mal versucht. Können wir von etwas anderem reden?

Ein Kapitel im Buch handelt von Bill Clinton. „Me and Bill: The End of Love“, es ist ein ziemlich trauriges Kapitel.

Ich glaube, wenn er sich nicht mit Monica Lewinsky eingelassen hätte, wäre George Bush jetzt nicht Präsident. Und wenn Bush nicht Präsident wäre, wären Tausende, die jetzt tot sind, noch am Leben. Was aussieht wie ein persönlicher Lapsus, eine schlechte Angewohnheit, eine Schwäche, er flirtet halt gern mit jungen Frauen, ist etwas, für das viele Menschen einen hohen Preis zahlen, wenn du der Präsident der Vereinigten Staaten bist. Ich vergebe ihm das nicht. Er hat mir wirklich das Herz gebrochen, denn er hätte ein toller Präsident sein können. Er ist so klug, ein brillanter Führer, ein phantastischer Redner, es bricht einem das Herz. Ich sage das, aber was sollen erst die Leute sagen, deren Kinder in diesem Krieg gestorben sind.

Was halten Sie von Hillary?

Mein Kummer mit Hillary ist, dass sie so umsichtig ist. Sie steht für nichts, außer dafür, eine Haltung zu finden, mit der jeder irgendwie einverstanden ist. Das ist dumm. Aber ich werde ihr trotzdem gerne Geld geben, wenn sie nominiert wird. Wir müssen die Republikaner aus dem Weißen Haus kriegen. Das ist ein Desaster. Eine schlechtere Gruppe Menschen an der Macht ist nicht vorstellbar.

Noch mal zurück zum Älterwerden. Gibt es nicht irgendetwas, das gut daran ist?

Nicht viel.

Man wird doch aber weiser, oder nicht?

Man wird weiser, ja, aber man vergisst ja das meiste. Du weißt ziemlich viel, aber du kannst dich nicht erinnern. Du kennst dich mit Reisen aus, aber du kannst nicht mehr so gut laufen. Alles kommt mit einem Andererseits. Du bist sterblich. Wenn du das begreifst, wenn du dich bei allem fragst, ist es das, was ich heute tun will, sind das die Leute, mit denen ich den Abend verbringen will, ist das das beste mögliche erste Essen nach meiner Diät, das mir einfällt – wenn ich nur noch x Sommer in meinem Leben vor mir habe, wo will ich sie verbringen – all das ist gut, wenn man sein Leben danach ausrichtet. Und das bringt uns zurück zu diesem wirklich ganz hervorragenden Badeöl von Doktor Hauschka.

Das Interview führte Johanna Adorján.

Nora Ephron (May 19, 1941 – June 26, 2012)

Posted on July 3, 2012

Don Drapers Bettlektüre

Movie & Books/ Rebel

Don Draper sieht sogar beim Lesen im klassisch blau-weiss gestreiften Pyjama verdammt attraktiv aus. Leider können wir uns nicht mit dazu legen aber wir können das Buch lesen das Don in Season 1 vor dem Einschlafen liest – The Best of Everything von Jona Jaffe.

Wie immer hängt Deutschland hinterher, alle Welt spricht schon davon, was in Season 5 passiert ist und für uns in Germany heisst es geduldig warten bis zum Herbst. Doch in der Zwischenzeit können wir weiter in der glamourösen Retro Welt schwelgen mit dem New York Times Bestseller von 1958! Schlägt man die erste Seite von Kapitel Eins auf, lassen die ersten Zeilen daran keinen Zweifel:

“Jeden Morgen um Viertel vor neun sieht man sie: Sie strömen aus dem Schlund des Subway-Tunnels, eilen aus der Grand Central Station und überqueren die Avenues – Lexington-Park-Madison und Fifth -, Hunderte und Aberhunderte junger Frauen.”

Betty, Joan und Peggy sind nicht allein mit ihren Problemen…Millionen von Frauen waren begeistert von:

eigentlich wollte Caroline heiraten, doch ihre große Liebe verließ sie für eine andere…Um sich abzulenken, fängt sie als Sekretärin beim New Yorker Verlag Fabian Publications an…ihre Kolleginnen werden zu Freundinnen, sie treffen gutaussehende Männer in dunklen Bars, trinken Whisky, verlieben sich in den Falschen, verhandeln mit ihrem schleimigen Boss um ihr Gehalt – es hat sich also nicht wirklich viel geändert und der Retro-Look wird uns Dank Prada noch weiter eine Weile begleiten – Comeback of the 60s und kein Ende in Sicht!

Prada Sonderkollektion “Le Voyageur 2012”

Posted on June 20, 2012

Good Reads from Daphne du Maurier’s Rebecca

Movie & Books/ Rebel

My favorits good reads from Daphne du Maurier’s Rebecca

“Last night I dreamt I went to Manderley again.”

“I wish I was a woman of about thirty-six dressed in black satin with a string of pearls.”

“If only there could be an invention that bottled up a memory, like scent. And it never faded, and it never got stale. And then, when one wanted it, the bottle could be uncorked, and it would be like living the moment all over again.”

“I suppose sooner or later in the life of everyone comes a moment of trial. We all of us have our particular devil who rides us and torments us, and we must give battle in the end.”

See this best remix ever of Alfred Hitchcocks’ Rebecca

embedded by Embedded Video

YouTube Direkt

 

Posted on April 28, 2012

Marlene Dietrich’s ABC

Movie & Books

Für mich kann es gar nicht genug Bücher über Hollywood und Mode geben und leider gibt es in deutscher Sprache längst nicht soviel Literatur wie in Englisch. Deshalb war ich heute besonders happy als ich das kleine Taschenbuch von Marlene Dietrich “Das ABC meines Lebens” gesehen habe. Gott sei dank, hat dtv den Klassiker, welcher bereits 1961 bei Doubleday in New York erschien, wieder neu verlegt – I LOVE IT!!!

Highlights aus dem ABC der Dietrich:

MODE:

“Nicht ihr blindlings in jede dunkle Gasse folgen. Immer daran denken, dass man kein Mannequin ist, für das die Mode kreiert wurde.”

NAGELLACK:

“Dunkler Nagellack ist unelegant”

(1961 gab es noch nicht Rouge Noir von Chanel und sie hätte ihn geliebt!)

NERZ (MANTEL):

“Ein amerikanisches Symbol….Symbole sind notwendig.”

SCHMINKE:

“Wie schade, dass die meisten von uns sie brauchen.”

SCHUHE:

“Schuhe sind wichtiger als Kleider.”

BILLIG:

“Billiges sieht nicht teuer aus.”

ELEGANZ:

“Heute selten zu finden. Frauen wird nicht mehr das Gefühl und das Verständnis dafür beigebracht, und darum fehlt ihnen auch der Wunsch, sie sich anzueignen.”

HAPPY END:

“Ich liebe Happy Ends.”

Mehr Marlene Dietrich, dann klick hier:

 

Posted on April 25, 2012

Treasure Yourself

Movie & Books/ Rebel

Heute hatte ich einen schlechten Tag, ich habe eine berufliche Absage bekommen, wo ich mir ganz gute Chancen ausrechnete. Also schlenderte ich in die nächste Buchhandlung, um für eine Weile in der Esoterikabteilung zu stöbern und siehe da: Mirranda Kerr – Australische Superwonderwoman – hat einen spirtuellen Lebensratgeber geschrieben, wer hätte das gedacht!

Als ich auch noch per Zufall folgende Seite aufschlug und ich bin sehr abergläubisch, was solche Zeichen betrifft:

“Ich erlebe immer wieder, dass eine berufliche Absage oder sonstige Zurückweisung sich im Nachhinein als Segen erweist, weil das Universum etwas Besseres für mich auf Lager hat. Ich versuche, es einfach als weiteren Schritt auf dem Weg zur Erfüllung meiner Bestimmung zu betrachten.”

..habe ich das Buch gekauft!

Miranda’s Fashion Style verfolgen wir digital täglich und nun können wir in Germany auch noch ihr Glücksgeheimnis kennenlernen!

Posted on April 1, 2012

Bette Davis about Love

Icons/ Movie & Books/ Rebel

“Eine Frau kann ohne Sex leben, aber nicht ohne die Hoffnung auf Sex.”

“Wissen Sie, wann ich mich alt gefühlt habe? Als ich glaubte, dass ich mich nie wieder verlieben werde.”

“Das größte menschliche Bedürfnis ist zu lieben und geliebt zu werden.”

“Welchen Rat kann ich für das Leben migeben? Ballast abwerfen.”

“Kauf dir einen Blumenstrauss für deine kleine, leere Wohnung, anstatt auf das Haus zu warten, das du eines Tages bauen wirst.”

Quelle: “The Girl Who Walked Home Alone”

Was hat sie noch gesagt:

Frauen mit heller Haut und blauen Augen sollten braune Mascara benutzen und nicht schwarze, das sei das Geheimnis ihres Make ups gewesen.

Ich kaufe mir fast jede Woche einen kleinen Strauss bei Blume 2000 für meine kleine, leere Wohnung.

Posted on February 26, 2012

The OSCAR goes to…

Movie & Books/ Rebel

 

Charlize Theron (Hauptrolle) und Diablo Cody (Drehbuch) für YOUNG ADULT! Danke für diesen Film besser als jede Therapiestunde!

Hammer Outfit!

Diablo Cody, die coolste Drehbuchschreiberin in Hollywood – Oscar für JUNO 2008.

Sie schreibt keine süßen, kitschigen Sachen, wo Frauen wie Mäuschen dargestellt werden und sich ständig klein machen, damit sie für die Männer keine Bedrophung darstellen, sondern wie sie selbst sagt: “für Frauen mit Ecken und Kanten”.

 

 

Posted on January 29, 2012

“Well, I guess it’s back to the perfume counter for me…”

Movie & Books

Es gibt Filme und es gibt Kultfilme, die wir in unser Herz geschlossen haben und die uns deshalb ein Leben lang begleiten werden. The Women aus dem Jahr 1939! unter der Regie von George Cukor ist so ein Film für mich, den ich mir jedes Jahr mindestens einmal immer wieder anschauen kann.

Die Handlung:

Sylvia Fowler (Rosalind Russell) erfährt von ihrer geschwätzigen Maniküre, dass der verheiratete Stephen Haines, immerhin Gatte ihrer “Freundin” und Cousine Mary, ein Verhältnis mit der Verkäuferin Crystal Allen (Joan Crawford) habe. Natürlich teilt sie das gleich ihrer Freundin Edith Potter (Phyllis Povah) mit. Die betrogene Gattin (Norma Shearer) erfährt es als letzte. Obwohl Marys Mutter (Lucile Watson) ihr zur Gelassenheit rät, überschlagen sich die Ereignisse aufgrund der “Anteilnahme” ihrer Freundinnen. Schließlich fährt Mary, begleitet von “Lämmchen” Peggy (Joan Fontaine kurz vor ihrem Durchbruch in “Rebecca”), nach Reno, um die Scheidung in die Wege zu leiten und trifft dort auf die Scheidungsexpertin Gräfin Flora DeLave (Mary Boland, “Verheiratet, geschieden, verheiratet, geschieden. L`amour! Das heißt Liebe auf Französisch.”), sowie die abgeklärte Miriam Aarons (Paulette Goddard). Knapp zwei Jahre später haben sich die Verhältnisse geändert. Einige scheidungswillige Frauen sind nun allein, andere zu ihrem Ehemann zurückgekehrt, wiederum andere haben erneut geheiratet oder sind auf dem Sprung, eine andere Beziehung zu beenden!!!

“It’s all about men” aber nicht ein einziger Mann taucht in dem ganzen Film auf, wie im richtigen Fauenleben, wenn wir am Telefon hängen, what’s up oder e-mail Nachrichten an unsere Freundinnen schreiben oder uns auf einen Latte treffen, um die letzten (Männer) Ereignisse der Woche zu besprechen. Ich bin so etwas wie ein Zitate-Junkie, deshalb würde ich am liebsten hier jetzt jeden einzelnen Satz aus dem zweistündigem Klassiker zitieren – meine kleine best of Auswahl.

Über wahre und falsche Feundinnen:

“Wenn sie sich nur entschließen könnte, sich scheiden zu lassen. Diese Ungewissheit ist schrecklich für ihre Freundinnen.”

Über Verführung:

“Thanks for the tip. But when anything I wear doesn’t please Stephen, I take it off.”

Kampf zwischen Ehefrau und Geliebter:

Crystal Allen:

“You noble wives and mothers bore the brains out of me. And I bet you bore your husbands, too.”

Mary Haines:

“You are a hard one.”

Crystal Allen:

“I can be soft on the right occasion.”

Über Stolz:

“Stolz ist ein Luxus, den sich eine Frau, die liebt nicht leisten kann.”

Über Falten:

“I hate to tell you, dear, but your skin makes the Rocky Mountains look like velvet.”

Über Liebe:

“Liebe schämt sich vor gar nichts.”

“Es ist niemals Schluss, solange du liebst.”

Wie geht’s weiter?

“Kinn hoch – am besten beide!”

www.youtube.com/watch?v=VD2uQzeZHzo

 

 

Posted on January 25, 2012

“Mördersoundtrack”

Movie & Books/ Rebel

Leider gibt es den Soundtrack von “Happy End mit Hindernissen” nicht zu kaufen aber hier die Playlist, einiges kann man bei itunes finden! Der Film ist ganz nice, typisch französisch chaotisch aber das Highlight ist definitiv JOHNNY DEPP!

Tracklist:
1. The Pale Fountains / Bicycle Thieves
2. The Velvet Underground & Nico / Sunday Morning
3. Jonathan Fire Eater / Station Coffee
4. Radiohead / Creep
5. Cinematic Orchestra / Breakfast
6. Brad Mehldau / Paranoid Android
7. Burt Bucharach / South American Getaway
8. Cousteau / Last Good Day Of The Year
9. Cinematic Orchestra / Swimming Pool
10. Cinematic Orchestra / Balcony
11. Louis Bertignac / Elle, Lui Et Louis
12. Cinematic Orchestra / Restaurant
13. Sparklehorse / It’s A Wonderful Life
14. The Velvet Underground & Nico / I’m Waiting For The Man
15. Henri Mancini / Follow Me : Love Song From “The Mutiny On The Bounty”

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